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Gelbfieber ist eine durch Stechmücken übertragene Viruserkrankung. Bisher kommt sie nur in Afrika, Südamerika und Mittelamerika südlich des Panamakanals vor. Die klimatischen Bedingungen und die Überträgermücke finden sich aber auch in Asien, so dass die große Gefahr besteht, dass durch Einreise infizierter Menschen Gelbfieber auch nach Asien gebracht werden könnte. Dies ist der Hintergrund der Einreisebestimmungen vieler asiatischer Staaten, die von Reisenden aus Gelbfiebergebieten eine gültige Gelbfieberimpfung verlangen.
Symptome
Die Erkrankung kann asymptomatisch verlaufen. Die meisten Infizierten durchlaufen jedoch eine akute Erkrankungsphase mit hohem Fieber, Schüttelfrost, Kopf- und Gliederschmerzen, Übelkeit, Erbrechen.
Bei etwa 15% der Erkrankten kommt es nach kurzer Besserung zu einer zweiten Fieberphase und schweren Symptomen (Gelbsucht, Bauchschmerzen, innere Blutungen). Fast die Hälfte dieser schwer kranken Patienten verstirbt an der Krankheit.
Vorbeugung
Da Gelbfieber über Mücken übertragen wird, ist - wie bei vielen anderen Erkrankungen auch - konsequenter Mückenschutz ein wichtiger Teil der Vorbeugung.
Die Impfung gegen Gelbfieber bietet nach einer einmaligen Injektion einen Schutz für 10 Jahre.
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Manche Länder verlangen den Nachweis einer gültigen Gelbfieberimpfung bei der Einreise. Erkundigen Sie sich rechtzeitig! 

 | | Verbreitungsgebiete des Gelbfiebers (Abdruck mit Erlaubnis der WHO) |
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